Folgenübersicht
Ein Podcast darüber, wie unterschiedlich sich dieselbe Realität anfühlen kann.
Startfolge
Folge 1
Folge 2
Warum noch ein Podcast? In dieser Folge lernst du uns kennen – und erfährst, warum wir genau diesen Podcast machen. Wir sprechen darüber: was „unterschiedlich nah dran“ für uns bedeutet warum Perspektiven alles verändern können und weshalb wir bewusst keine schnellen Lösungen liefern Wenn du Lust hast auf ehrliche Gespräche, neue Blickwinkel und Themen, die unter die Oberfläche gehen – dann bist du hier richtig.
Was ist Mut wirklich? – Zwischen Angst, Alltag und eigener Wahrheit Mut wirkt oft groß und laut. Aber was, wenn Mut viel leiser ist, als wir denken? In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Mut für jeden anders aussieht – und weshalb wir andere oft mutiger wahrnehmen als uns selbst. Es geht um echte Geschichten, unterschiedliche Perspektiven und die Frage, was passiert, wenn wir trotzdem losgehen. Wir schauen darauf: • warum Mut so subjektiv erlebt wird • welche Rolle Vorbilder dabei spielen • und wie Mut, Selbstwert und persönliche Grenzen zusammenhängen Zwischen Podcaststart, Sport, Selbstzweifeln und echten Alltagsmomenten entsteht ein Gespräch, das zeigt: Mut ist keine feste Größe – sondern immer eine Frage der Perspektive. Eine Folge für alle, die sich fragen: Wo fängt Mut für mich eigentlich an – und bin ich vielleicht mutiger, als ich denke?
Der richtige Moment kommt nicht – manchmal kann Mut so einfach sein
Wir warten oft auf den richtigen Moment.
Auf mehr Sicherheit. Mehr Klarheit. Mehr Mut.
Aber was, wenn genau dieses Warten uns davon abhält, loszugehen?
In dieser Folge schauen wir weiter auf das Thema Mut – und sprechen darüber, warum wir uns selbst oft mehr im Weg stehen als die Dinge, vor denen wir Angst haben.
Wir sprechen darüber,
- warum wir oft auf den „richtigen Moment“ warten
- was passiert, wenn wir uns etwas einfach zumuten
- und weshalb Mut oft erst durch Handeln entsteht
Es geht um kleine und große „Häschenmomente“ im Alltag – und die Frage, was möglich wird, wenn wir uns selbst ein Stück mehr vertrauen.
Eine Folge über leisen Mut, Selbstvertrauen und den ersten Schritt.
Folge 3
Folge 4
Folge 5
Lebensplan – Zwischen Wunsch und Wirklichkeit: Hattest du früher einen Plan für dein Leben?
Vielleicht einen Beruf, eine bestimmte Zukunft oder eine klare Vorstellung davon, wo du heute stehen würdest.
Und dann kam das Leben dazwischen.
In unserer neuen Folge sprechen wir darüber,
✨ warum Lebenspläne wichtig sein können,
✨ weshalb sie sich verändern dürfen,
✨ und was passiert, wenn wir feststellen, dass unser Weg ganz anders verläuft als gedacht.
Manchmal gehen Pläne nicht auf.
Manchmal gehen sie auf – und passen trotzdem nicht mehr zu uns.
Und manchmal steckt genau darin eine Chance.
Was ist eigentlich ein Lebenstraum?
Und warum hören viele Menschen irgendwann auf zu träumen?
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie Lebensträume entstehen, warum sie uns antreiben – und weshalb oft nicht der Traum das Problem ist, sondern die Stimme in uns, die sagt: „Das geht sowieso nicht.“
Zwischen Hallig-Träumen, Schwimmbadkiosken, Olivia Jones und persönlichen Erfahrungen schauen wir darauf, wie Träume unser Leben beeinflussen und was sie von Wünschen, Zielen und Plänen unterscheidet.
Außerdem sprechen wir über das Disney-Modell aus dem NLP und darüber, warum es manchmal hilfreich ist, den Träumer, den Realisten und den Kritiker getrennt zu Wort kommen zu lassen.
Eine Folge über Mut, Möglichkeiten und die Frage:
Was würdest du tun, wenn du glauben würdest, dass es möglich ist?
Ich bin halt so.
Diesen Satz sagen wir oft – über uns selbst und über andere. Aber stimmt er eigentlich?
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie Rollen entstehen, warum Veränderungen Zeit brauchen und weshalb wir oft an alten Selbstbildern festhalten. Zwischen persönlichen Geschichten, Coaching-Erfahrungen und einer Portion Humor geht es um die Frage:
Wer bin ich eigentlich – und wer entscheidet das überhaupt?
Wir sprechen darüber:
- warum Rollen uns prägen
- weshalb Veränderung oft Zeit braucht
- und warum „Ich bin halt so“ manchmal nur eine Geschichte ist, die wir uns selbst erzählen.
Folge 6
Folge 7
Folge 8
Wer entscheidet eigentlich, wer wir sind?
Schon als Kinder hören wir Sätze wie:
„Du bist schüchtern.“
„Du bist stark.“
„Auf dich ist immer Verlass.“
Mit der Zeit werden daraus Rollen, die wir oft ganz selbstverständlich übernehmen.
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie das Bild anderer unser Selbstbild prägt, warum Veränderungen manchmal kaum wahrgenommen werden und weshalb wir oft an alten Zuschreibungen festhalten – obwohl wir längst nicht mehr dieselben Menschen sind.
Zwischen persönlichen Geschichten, Coaching-Erfahrungen und ehrlichen Gesprächen geht es um die Frage:
Wie viel von dem, was andere in uns sehen, gehört eigentlich wirklich zu uns?
Unser Gehirn glaubt nicht, was wir sagen. Es glaubt, was wir wiederholen.
Viele von uns glauben, sie seien eben „einfach so“. Doch was, wenn unsere Identität viel beweglicher ist, als wir denken? In dieser Folge sprechen wir über Neuroplastizität, Gewohnheiten und darüber, warum Veränderung nicht mit Motivation beginnt, sondern mit dem ersten kleinen Schritt. Zwischen persönlichen Erfahrungen, Coaching-Wissen und ehrlichen Geschichten geht es um die Frage:
Müssen wir wirklich bleiben, wie wir sind – oder erzählen wir uns das nur?
Wie lernt man einen Menschen wirklich kennen?
Nicht über Lieblingsessen oder Hobbys – sondern über Fragen, auf die man sich nicht vorbereiten kann.
In dieser Folge starten wir unser (Un)Frisch-Experiment. Inspiriert von den berühmten Fragebögen von Max Frisch stellen wir uns gegenseitig Fragen, die die andere vorher nicht kennt.
Es geht um Geld und Sicherheit, Berühmtheit, Selbstkritik, Humor, Loyalität und die Frage, ob wir heute noch an Dinge glauben, die sich später als falsch herausgestellt haben.
Zwischen ehrlichen Antworten, überraschenden Geschichten und jeder Menge Lachen entsteht eine Folge, die persönlicher ist als alles, was wir bisher aufgenommen haben.
Vielleicht verraten gute Fragen tatsächlich mehr über einen Menschen, als perfekte Antworten.
Folge 9
Folge 10
Folge 11
Wir dachten, das wird aber jetzt eine lockere Fragerunde. War es nicht.
Zwischen Rocky, Harry Styles und Küchenmessern landen wir plötzlich bei Vergebung und Bauchgefühl.
In dieser Folge stellen wir uns erneut Fragen, die wir uns im Alltag wahrscheinlich nie stellen würden – und landen dabei an überraschend persönlichen Orten.
Wir sprechen über erste Schwärme, Lieblingsmusik und Bauchgefühl. Über Freiheit, Regeln und warum manche Menschen anecken. Es geht um Vergebung, Familiengeschichten und darum, was gute Freundinnen wohl über einen sagen würden, wenn man den Raum verlässt.
Und irgendwo zwischen Rocky, Harry Styles und einem Küchen-Werkzeugkoffer für den Urlaub stellen wir fest: Die schönsten Gespräche beginnen oft mit einer ungewöhnlichen Frage.
Mit dabei:
- Warum Andrea bei Rocky sofort trainieren möchte
- Jessicas Liebeserklärung an Musik
- Intuition oder Angst – worauf hören wir wirklich?
- Wem wir vergeben haben
- Warum scharfe Küchenmesser zur Urlaubsgrundausstattung gehören
Wann beginnt Urlaub eigentlich? Mit der Buchung? Auf der Autobahn? Oder erst, wenn der Kopf endlich still wird?
In dieser Folge sprechen wir über das, was Urlaub wirklich ausmacht: Kindheitserinnerungen, Campingplätze, Fernreisen, Lichterketten, Langeweile, Erholung und die oft viel zu hohen Erwartungen, die wir an unsere freie Zeit stellen.
Zwischen persönlichen Geschichten, viel Humor und ehrlichen Gedanken geht es um die Frage:
Brauchen wir eigentlich einen Urlaub – oder müssen wir wieder lernen, zwischendurch wirklich abzuschalten?
Wir sprechen darüber:
- warum Urlaub für jeden etwas anderes bedeutet
- weshalb Erinnerungen oft wichtiger sind als Reiseziele
- warum viele Menschen erst im Urlaub merken, wie erschöpft sie sind
- und weshalb Nichtstun manchmal die beste Erholung ist.
Zwei Frauen, zwei Hunde – und die Frage, wer hier eigentlich wen erzogen hat.
In dieser Folge geht es um Frieda und Aimee. Darum, wie sie in unser Leben gekommen sind, was sie verändert haben – und warum ein Hund eben nie einfach nur ein Haustier ist.
Wir sprechen über Hundeschule und Hundehaare, über Regeln, die irgendwann keine mehr waren, über Spaziergänge ohne Handy und die vollkommen normale Angewohnheit, mit seinem Hund ganze Gespräche zu führen.
Aber natürlich bleiben wir nicht lange an der Oberfläche.
Es geht auch um Verantwortung und Vertrauen. Um Trost, Verbundenheit und diese besondere Art von Nähe, für die es manchmal gar keine Worte braucht. Um Tiere, die offenbar ziemlich genau merken, wie es uns geht – und die uns ganz nebenbei Geduld, Konsequenz und das Leben im Moment beibringen.
Und um die Erkenntnis, dass man sich vielleicht einen Hund ins Leben holt – aber vorher keine Ahnung hat, wie sehr dieser Hund das eigene Leben verändern wird.
Eine persönliche, lustige und an manchen Stellen ziemlich emotionale Folge über zwei Frauen, zwei Hunde und ziemlich viel Liebe.
Folge 12
Folge 13
Folge 14
Was verlieren wir eigentlich, wenn etwas aus unserem Leben verschwindet?
Manchmal ist es ein Mensch. Aber manchmal ist es eine Beziehung, eine Freundschaft, ein Job, ein Stück Sicherheit oder eine Zukunft, die wir uns längst ausgemalt hatten.
Mit dieser Folge beginnen wir unsere neue Reihe über Verlust und Trauer – und nähern uns dem Thema erst einmal von einer Seite, über die erstaunlich wenig gesprochen wird.
Denn ein Verlust besteht selten nur aus dem, was auf den ersten Blick fehlt.
Mit einer Beziehung verschwinden vielleicht gemeinsame Routinen, Freundschaften und Zukunftspläne. Mit einem Job möglicherweise Struktur, Anerkennung und ein Teil unserer Identität. Und manchmal trauern wir sogar um etwas, das nie passiert ist.
Wir sprechen darüber, warum niemand von außen entscheiden kann, wie schwer ein Verlust wiegen darf, weshalb gut gemeinte Sätze manchmal überhaupt nicht guttun – und entdecken dabei, dass wir beim Thema Trost ziemlich unterschiedlich nah dran sind.
Eine persönliche Folge über Abschiede, Veränderungen, Zukunft und die Frage:
Was geht eigentlich alles verloren, wenn etwas geht?
Und über einen Gedanken, der am Ende hängen bleibt:
The past is not your future.
Achtet auf euch und wenn vor, während oder nach dieser Folge merkt, dass es euch emotional nicht gut geht, belastet oder ihr eine Veränderung spürt, mit der ihr nicht gerechnet habt: greift zum Telefon und ruft jemanden an. Für den Fall, dass ihr niemanden erreichen könnt, haben wir euch verschiedene Telefonnummern angefügt, wo ihr Hilfe bekommt.
TelefonSeelsorge: 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222 sowie 116 123 (rund um die Uhr / 24/7 erreichbar, kostenlos und anonym)
Silbernetz (für ältere Menschen ab 60 Jahren): 0800 470 80 90 (täglich von 8–22 Uhr)
Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“: 08000 116 016
Info-Telefon Depression: 0800 334 4533
Coming soon!
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